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Das 36. Heidelberger Bildverarbeitungsforum für Fortschritte in der Bildanalyse - Was benötigen die Applikationen, was bringt die Forschung? fand am 04.03.2008 in Heidelberg bei der Heidelberger Druckmaschinen AG statt.
In zunehmendem Maße sind die Forschung und die Anwendung in der Industrie und Wissenschaft in der Bildverarbeitung auf einander angewiesen. Die Anwender benötigen Fortschritte, um ihre Produkte zu verbessern und neue Anwendungsfelder zu erschließen. Die Forschung benötigt reale Anwendungen, die an sich die neuen Forschungsergebnisse messen lassen müssen.
Das 36. Heidelberger Bildverarbeitungsforum nimmt die Gründung des Heidelberger Collaboratory for Image Processing (HCI, siehe http://hci.iwr.uni-heidelberg.de ) im Rahmen der Exzellenzinitiative zum Anlass, um die wichtigsten aktuellen Forschungsthemen der Bildverarbeitung sowohl aus Sicht der industriellen Applikationen (Wo ist Fortschritt am nötigsten?) als auch der Forschung (Woran wird aktuell geforscht?) vergleichend gegenüber zu stellen und zu diskutieren. Die Themenbereiche umfassen das gesamte Spektrum von der Bildaufnahme bis zur Klassifizierung.
Neben den ausgedruckten Vorträgen wird eine DVD mit einer elektronischen Version der Vorträge ausgegeben, die auch alle elektronischen Materialien ab dem 14. Bildverarbeitungsforum enthält. Auf vielfachen Wunsch werden die Foren ab dem Jahr 2008 schon um 11 Uhr beginnen. Statt eines abschließenden Imbiss gibt es jetzt eine Mittags- und Kaffeepause, die viel Gelegenheit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch bieten. Die Veranstaltung ist um 17 Uhr beendet, um eine rechtzeitig Heimreise am Abend zu ermöglichen.
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080304_01_jansen_jansen_ceo.pdf
Booster für die Bildverarbeitung – was braucht die Industrie?
Gabriele Jansen - Vorsitzende der EMVA und Jansen C.E.O, Heppenheim
Inhalt:
- Was benötigen die Applikationen - was bringt die Forschung?
- Warum benötigt die Industrie überhaupt externe Forschung?
- Bedarf jenseits der Bildanalyse
- Bildanalyse and beyond
- "It is not the Utility but the Usability of a thing is in Question"
- Das benötigen die Applikationen, Was bringt die Forschung |
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080304_02_niehsen_bosch.pdf
Open Problems in Computer Vision
Dr.-Ing. Wolfgang Niehsen - Robert Bosch GmbH, Hildesheim
Content:
- Introduction
- Selected Applications
- System Architecture and Image Acquisition
- Algorithms and Evaluation
- Related Problems and General Questions
- References
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080304_03_jaehne_uni_heidelb.pdf
Perfekte Bildaufnahme und Merkmalsextraktion = Einfache Bildverarbeitung?
Prof. Dr. Bernd Jähne - HCI, Universität Heidelberg
Inhalt:
1. Einführung: Zur Bedeutung der Bildaufnahme und Merkmalsextraktion
2. Merkmale der Bildaufnahmetechnik
3. Robuste Merkmale
4. Merkmale aus Bildsequenzen
5. Ausblick |
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080304_04_schoerr_uni_heidelb.pdf
Optimierung in der Bildverarbeitung = Optimale Bildverarbeitung?
Prof. Dr. Christoph Schnörr - HCI, Universität Heidelberg
Ausblick:
- Weitere Grundlagenforschung zu Interferenz und Lernen
- Laufzeitoptimierung und Detektionsstufe
- Übertragbarkeit existierender halb-überwachter Lernansätze für "bag-of-feature" - Objektklassenmodelle?
- Anwendung |
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080304_05_hamprecht_uni_heidelb.pdf
Probleme nach Maß – Algorithmen von der Stange
Prof. Dr. Fred Hamprecht - HCI, Universität Heidelberg
Summary:
Basic recipe: use a
- "sufficiently rich" vocabulary for description of local neighborhood
- "sufficiently flexible, sufficiently stable" classifier
Recommended vocabulary when working with image patches:
- windowed FT or steerable pyramid or eigenfaces
- morphological spectra
Recommended classifier: Random Forest
- powerful nonlinear classifier
- works well with default settings for its two parameters
- robust to confounding variables, easily yields variable importance
- limitations: problems with highly correlated data and with very large data sets
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Fotos: Reinhold.Gleisinger@aeon.de
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