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Barcamp Mitteldeutschland Jena

  Vom 08.-10. Februar 2008 fand im Intershop Tower Jena das Barcamp Mitteldeutschland statt.

BarCamp ist ein internationales Netzwerk von "Unkonferenzen" (offenen, partizipativen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software. Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O'Reilly initiierte Veranstaltungsreihe namens FooCamp und bezieht sich auch auf den Begriff Foobar.

BarCamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und beworben. Das "Open-Sourcing" des Organisationsprozesses und der offene Charakter der Veranstaltung hat ihr in kurzer Zeit zu großem Erfolg verholfen. Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto (Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext wurden bereits in 44 Städten in Nordamerika, Asien und Europa BarCamps abgehalten.

Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden, die jeden Morgen auf Whiteboards durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden. Doch gibt es auch Regeln: Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren sowie Informationen und Erfahrungen aus der Veranstaltung über Kanäle wie Weblogs, Photo Sharing, Social Bookmarking, Wikis und IRC hinauszutragen.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp
http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com

Ausgewählte Vorträge:

080209_02_hofmann_spectronet.pdf

Vom Informationsportal zur Kollaborationsplattform für KMU, FE und UHF

Dietrich Hofmann - NEMO SpectroNet

Inhalt:
- Wer ist VisQuaNet, Was will SpectroNet
- Aufbau von Vertrauen durch Personalisierung von Kompetenzen auf dem Gebiet der visuellen Qualitätssicherung mit digitaler Bild- und Farbbildverarbeitung sowie Spectral Imaging
- Ergänzung der bisher üblichen analogen Kommunikation und Kollaboration durch raum-, zeit- und orts-unabhängige digitale Kommunikation und Kollaboration mit Anwendungen breitbandiger Web 1.0- und Web 2.0-Technologien.
- Bequeme, zuverlässige und erschwingliche Einführung von bilateraler digitaler Audio- und Video-Kollaboration mit Skype.
- Bequeme, zuverlässige und erschwingliche Einführung von quadrolateraler digitaler Audio- und Video-Kollaboration mit Spontania Video Collaboration.
- Einführung von See & Click Bedienungsanleitungen für die bequeme, zuverlässige und erschwingliche Inbetriebnahme moderner digitaler Arbeitsmittel.
- Evolution der Lern-und Arbeitswelten durch neuartige massenwirksame Konsumgüter.

080209_03_schmidt_siteforum.pdf

Wissensmanagement mit Web 2.0 Lösungen im Personalumfeld

Karsten Schmidt - SITEFORUM GmbH

Inhalt:
- Pflicht- und Küranteile des Online-Marketings
- Trends bei Online-Netzwerken: Wachstum durch Zukäufe, Spezialisierung auf Zielgruppen
- Praktische Beispiele aus dem Personalmanagement in Nordamerika  hr.com un d und Deutschland hrm.de
- Praktische Beispiele für Mashups d.h. Zusammenführung unterschiedlicher digitaler Funktionsmodule mit Internetfähigkeit; hier: GoogleMaps, Map24 und GoogleEarth.
- Social20.siteforum.com als Web 2.0 Testportal mit Community-Funktionalitäten in Online-Netzwerken
- Trends: Googlebility, Web 2.0 erleben, Wissensmanagement, Semantic Web, Web 3.0

080209_04_roehrborn_communardo.pdf

Nutzung von Web 2.0-Technologien von Professionals für das persönliche Informations- und Wissensmanagement?

Dirk Röhrborn - COMMUNARDO Software GmbH

Inhalt:
- Bausteine des Wissensmanagements
- Was tun Wissensarbeiter
- Wissensarbeiter lassen sich von Neuem inspirieren
- Wissensarbeiter recherchieren fachkompetent und sorgfältig
- Wissensarbeiter bewerten Nutzen und Seriosität der Quellen
- Wissensarbeiter bewahren Gelerntes auf
- Wissensarbeiter verstehen und wenden Gelerntes an
- Wissensaerbeiter kombinieren vorhandenes und neues Wissen
- Wissensarbeiter kommunizieren Erkenntnisse und Thesen
- Wissensarbeiter setzen dafür viele Werkzeuge ein und gestalten den Übergang von Web 1.0 zu Web 2.0

080209_05_lunze_communardo.pdf

Team Collaboration im Web 2.0

Torsten Lunze -
COMMUNARDO Software GmbH

Inhalt:
- Warum Web 2.0?
- Auslagerung von Daten, Service und Logik ins Web
    - Social Networks, Bookmarks
- Zugriff auf die Informationen jederzeit von überall
    - Google Apps
- Gleichzeitiges Arbeiten von mehreren Autoren an denselben Inhalten
    - Wikis
- Vereinfachte Bereitstellung von zeitlich geordneten Informationen
    - Blogs
- Collaboration in Web 2.0:
     - Erstellen von neuen Inhalten
     - Editieren von bestehenden Inhalten
     - Diskutieren von Inhalten
     - Bewerten von Inhalten
     - Konsumieren von Inhalten
- Aber auch
    - Bereitstellen von Wissen
    - Transfer von Wissen zwischen Personen
    - Finden von Wissen für aktuelle Probleme
    - Finden von interessantem Wissen ohne Suchanfrage (informiert werden)

Wikipatterns

Martin Koser

Inhalt:
- Erfolgsfaktor Beratung, Akzeptanz und Nutzung
- Change Management und Implementierung
- Unternehmenskultur und Enterprise 2.0
- Wikipattern.com: People Patterns und People Anti-Patterns; Adoption Patterns und Adoption Anti-Patterns
- Empfohlene Vorgehensweisen und Maßnahmen auf organisatorischer Ebene.


Tagesplanung  und Impressionen: 


operative Tagesplanung an Ort und Stelle


Barcamper Richtung Südwesten


Barcamper Richtung Nordosten


am Abend danach

 
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