electronica 2014 München

electronica 2014, 11.11.-14.11.2014, München
  electronica 2014, 11.11.-14.11.2014, München

electronica 2014: Willkommen in der Zukunft 


Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, zieht Fazit: „Die electronica hat gezeigt: Die Welt wächst weiter zusammen. Damit dies möglich ist, braucht es globale Plattformen wie die electronica.“ Kurt Sievers, Fachbeiratsvorsitzender der electronica, EVP und General Manager Automotive, NXP Semiconductors, fasst zusammen: „Die globale Vernetzung und damit einhergehend die Frage nach der Sicherheit sind die Themen, die uns zukünftig begleiten. Erfolgstreiber ist die Elektronikindustrie, die ihren Kunden die Möglichkeit gibt, Anwendungen zu entwickeln, an die wir heute vielleicht noch gar nicht denken.“
Wachstumschancen bieten Branchen wie der Automobil- und Gesundheitssektor sowie die produzierende Industrie. Diese Aussichten sorgten für euphorische Stimmung in den Hallen. Getragen wird diese von den aktuellen Branchenzahlen. Christoph Stoppok, Geschäftsführer der Fachverbände Electronic Components and Systems sowie PCB and Electronic Systems des ZVEI (Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) erwartet, dass „im kommenden Jahr der Weltmarkt für elektronische Bauelemente um gut vier Prozent auf ca. 527 Milliarden US-Dollar zulegen wird.“ 
 

Weltleitmessecharakter bestätigt 

Mehr als 73.000 Fachbesucher aus über 80 Ländern kamen nach München. Die Zufriedenheit unter den Besuchern ist auf einem Top-Niveau geblieben, wie die Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest zeigt: 96 Prozent bewerteten die Veranstaltung mit ausgezeichnet bis gut. 
Zu den Top-Besucherländern zählten neben Deutschland – in dieser Reihenfolge – Italien, Österreich, Großbritannien und Nordirland, die Schweiz, Frankreich sowie die Tschechisch Republik und die USA. Einen signifikanten Anstieg gab es aus Italien, China, Österreich, Indien und Slowenien.
2.737 Aussteller aus 50 Ländern präsentierten ihre Produkte und Technologien. Das entspricht einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung. Neben Deutschland zählten China, Taiwan, die USA, Großbritannien, Hongkong, Italien, Frankreich, die Schweiz und die Republik Korea zu den ausstellerstärksten Ländern (in dieser Reihenfolge). Die Ausstellerzufriedenheit verbesserte sich erneut gegenüber dem bereits hervorragendem Ergebnis von 2012.
 
Quelle: www.electronica.de

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